Ägidienmarkt 15
38100 Braunschweig

Telefon: 0531 - 4811 380
Telefax: 0531 - 4811 379

Wohnen im Alter

Ein ganz eigener Geschäftszweig, der uns ganz besonders am Herzen liegt, ist die Projektentwicklung von Gebäuden und Anlagen im Bereich „Wohnen im Alter“.

Wir befassen uns seit Jahren mit der unterschiedlichen Formen des Wohnens im Alter. Laufend sind wir über unser umfasssendes Netzwerk auf der Suche nach geeigneten Grundstücken in ganz Deutschland. Zusammen mit unserem Partner-Architekturbüro werden dann die in Frage kommenden Grundstücke überplant und ein Projekt entwickelt. Dieses wird dann finanziell von unserer Investoren-Gruppe begleitet und bis zur Baureife gebracht. 

Senioren WG

Die Senioren-WG zählt zu den modernen Wohnformen im Alter und hat sich vor allem in den letzten Jahren stark verbreitet.

In einer Senioren WG hat jeder Senior sein eigenes Zimmer, die Gemeinschaftsräume werden zusammen genutzt. So wird der Vereinsamung im Alter vorgebeugt und die Senioren können sich gegenseitig im Alltag unterstützen und gemeinsame Aktivitäten unternehmen.

Zudem ist es möglich, als WG einen Pflegedienst zur Unterstützung in der alltäglichen Pflege zu engagieren.

Betreutes Wohnen

Im Betreuten Wohnen leben die Bewohner in einer eigenen, barrierefreien, altersgerechten Wohnung mit Betreuungsservice. Diese Wohnform eignet sich in erster Linie für Senioren, die noch verhältnismäßig selbstständig leben können und gleichzeitig sicher sein möchten, bei Bedarf schnell und zuverlässig Hilfe zu erhalten.

Betreute Wohnungen sind gewöhnlich altersgerecht ausgestattet und in eine Wohnanlage integriert, die soziale Kontakte der Bewohner untereinander fördert. Der Umzug in eine Betreute Wohnung hat den Vorteil, dass zusätzlich zur Unterkunft verschiedene Betreuungsleistungen angeboten werden.

In der Regel leben im Betreuten Wohnen ältere Menschen, die ihren Haushalt noch weitgehend allein führen können. Die Zusatzleistungen dienen dazu, das eigenständige Wohnen zu erleichtern und vorhandene Fähigkeiten möglichst lang zu erhalten.


Seniorenresidenzen

Seniorenresidenzen sind die luxuriöse Variante von betreuten Wohnanlagen. Diese Wohnmodelle erinnern eher an ein Hotel als an ein Altenheim und gelten als besonders noble Form des Wohnens im Alter. Die Wohnungen befinden sich meist in bester Lage und sind qualitativ hochwertig ausgestattet. Allerdings sind sie in der Regel auch ziemlich teuer.

Die meisten Seniorenresidenzen verfügen über ein eigenes Schwimmbad, eine Sauna, ein hausinternes Fitnessstudio und eine Bibliothek, verschiedene Veranstaltungsräume und ein Restaurant oder Café. Das Service- und Betreuungsangebot ist wesentlich umfangreicher als bei anderen Wohnformen.

Pflegeheim

Ist die Pflegebedürftigkeit so weit fortgeschritten, dass der betroffene Senior nicht mehr imstande ist, den eigenen Haushalt zu führen und eine umfassende Pflege notwendig ist, wird oft ein Umzug in ein Pflegeheim notwendig.

Neben Unterkunft und Verpflegung erfahren die Bewohner die notwendige Pflege und Betreuung. Die Bewohner erhalten rund um die Uhr medizinische und pflegerische Betreuung. Dazu kommen in der Regel unterschiedliche Kontakt- und Freizeitmöglichkeiten, die den Pflegebedürftigen aus ihrer häufig isolierten Situation heraushelfen und für Abwechslung sorgen.

Die Kosten für eine Unterbringung im Heim sind oft sehr hoch. Die Pflegekasse hilft bei derFinanzierung des Pflegeheims mit Leistungen in Höhe von bis zu 2.005,- € bei Pflegegrad 5. Die übrigens Kosten müssen durch den Pflegebedürftigen und dessen Angehörigen getragen werden.

Demenzdorf

Ein Demenzdorf ist eine Pflegeform für Demenzkranke. Die Bewohner leben in Hausgemeinschaften in einer nach außen abgeschlossenen Siedlung. Es ist speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten. Durch die Einzäunung soll den Bewohnern Freiheit in einem geschützten Raum geboten werden. Im Rahmen professioneller Pflege kommt den Bewohnern eine aktivierende Pflege zu. Im Dorf sollen demenzkranke Menschen so selbstbestimmt wie möglich leben können. Demenzkranke haben häufig Bewegungsdrang und sollen ihn dort ausleben können ohne wegzulaufen.

In einem Demenzdorf wohnen oft hundert und mehr Menschen. Unter einer Demenzwohngemeinschaft hingegen versteht man eine betreute Wohngemeinschaft für in der Regel vier bis zehn Menschen mit Demenz.

„Projekte mit sozialer Verantwortung“ !